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Alle bewegten Teile eines Windrades benötigen eine zuverlässige Schmierung. Der Schmiermitteldruck wird von Sensoren oder Druckschaltern überwacht, ebenso der Füllstand und die Temperatur des Schmiermittels. Die Rotorblattverstellung, die Ausrichtung der Kanzel in den Wind, aber auch Sicherheitsfunktionen wie die Scheibenbremse oder der Wartungsbolzen, erfolgen hydraulisch, angetrieben von einem Hydraulikaggregat (s. Seite 10).

Trotz häufig sehr tiefer Temperaturen am Kopf der Windkraftanlage macht die Abwärme z. B. des Generators und der Leistungselektronik eine Klimatisierung erforderlich. Für die Messung der Raumtemperatur und für den Betrieb der Kälteaggregate bietet WIKA geeignete Sensoren.

Gaslöschanlagen unterdrücken einen entstehenden Brand. Dabei sichern Manometer oder Druckschalter die Einsatzbereitschaft des Löschsystems, sie überwachen den Druck in den Gasflaschen und melden kritische Druckabfälle.

Windräder haben durch ihren modularen Aufbau zahlreiche Schraubverbindungen, die sich durch die starken Vibrationen lockern können. Für die Überwachung der Anziehmomente hat WIKA Ringkraftaufnehmer entwickelt, die zwischen dem Schraubenkopf und der Auflage montiert werden.

Die Rotorblätter werden mechanisch sehr stark beansprucht. Dehnungssensoren können Materialänderungen frühzeitig erkennen.

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